20. 12. 2008
Hey, nur noch ganz kurz um den Blog hier abzuschliessen...
ich habe jetzt hier meine letzten schoenen tage,
bis gestern war ich in den BLUE MOUNTAINS und habe ein bissel relaxt,
die schreckliche nacht in BRISBANE hing mir immernoch nach...
gestern BONDI (haesslich) und heute fahre ich mit Andy und Marion nochmal nach Manly
(letzes mal Beach : ((((( )
Bilder konnte ich leider keine mehr hochladen, das geht hier im hostel nicht und ich bin
jetzt auch ehrlich gesagt zu faul : )
ich zeige euch die ganzen fotos lieber mal in einer DIASHOW bei uns daheim...
also, es war eine super zeit hier und das beste was ich machen konnte!!!
bis bald daheim, alles alles liebe, eure meike
Über mich
Freitag, 19. Dezember 2008
Dienstag, 9. Dezember 2008
AGNES WATER / TOWN OF 1770
06.12.2008 vom Nikolaus keine Spur...
Heute sass ich mal wieder den ganzen Tag im urgemuetlichen Greyhound-Bus und toller Weise war mein Ipod leer, kotz!
Zum Glueck ist in Hervey Bay zufaelligerweise Maren wieder zugestiegen und wir hatten die restliche Strecke nach Agnes Water zusammen...
Wir hatten beide das COOL BANANAS (das schoenste und sauberste Hostel der ganzen Tour)Hostel gebucht und haben dort dann lustigerweise auch Gayel wieder getroffen, tja, die Welt ist echt so klein.
Aber hier trifft man in den Hostels echt staendig Leute, die man vorher irgendwoanders schon mal gesehen hat.
07.12.2008 Ein Tag am Meer
und wieder ein wunderschoener weitlaeufiger, menschenleerer Strand...
08.12.2008 Himmel und Hoelle --> Lady Musgrave Island
Schnorcheltour am suedlichsten Zipfel des Great Barrier Reefs.
Ich bin ja so gluecklich, habe hautnah und ganz fuer mich alleine zwei Schildkroeten gesehen.
Sie lagen in einer grosse Koralle (ca. 4m Durchmesser), die eine Kuhle hatte und haben geschlafen.
Das war einer der schoensten Anblicke meines Lebens!
Naja, nur die Rueckfaht war schrecklich. Wir sind in ziemlich schlechtes Wetter gekommen (Gewitter, Wellen) und ich wurde seekrank. Den Rest koennt ihr euch ja denken.
Auf jeden Fall hab ich mich zwei Tage spaeter immernoch etwas daneben gefuehlt.
10.12.2008
Die restliche Zeit habe und werde ich hier noch am Strand verbringen, morgen geht es weiter nach Brisbane (nur eine Nacht) und ab 12. bin ich in Sydney und den Blue Mountains.
Heute sass ich mal wieder den ganzen Tag im urgemuetlichen Greyhound-Bus und toller Weise war mein Ipod leer, kotz!
Zum Glueck ist in Hervey Bay zufaelligerweise Maren wieder zugestiegen und wir hatten die restliche Strecke nach Agnes Water zusammen...
Wir hatten beide das COOL BANANAS (das schoenste und sauberste Hostel der ganzen Tour)Hostel gebucht und haben dort dann lustigerweise auch Gayel wieder getroffen, tja, die Welt ist echt so klein.
Aber hier trifft man in den Hostels echt staendig Leute, die man vorher irgendwoanders schon mal gesehen hat.
07.12.2008 Ein Tag am Meer
und wieder ein wunderschoener weitlaeufiger, menschenleerer Strand...
08.12.2008 Himmel und Hoelle --> Lady Musgrave Island
Schnorcheltour am suedlichsten Zipfel des Great Barrier Reefs.
Ich bin ja so gluecklich, habe hautnah und ganz fuer mich alleine zwei Schildkroeten gesehen.
Sie lagen in einer grosse Koralle (ca. 4m Durchmesser), die eine Kuhle hatte und haben geschlafen.
Das war einer der schoensten Anblicke meines Lebens!
Naja, nur die Rueckfaht war schrecklich. Wir sind in ziemlich schlechtes Wetter gekommen (Gewitter, Wellen) und ich wurde seekrank. Den Rest koennt ihr euch ja denken.
Auf jeden Fall hab ich mich zwei Tage spaeter immernoch etwas daneben gefuehlt.
10.12.2008
Die restliche Zeit habe und werde ich hier noch am Strand verbringen, morgen geht es weiter nach Brisbane (nur eine Nacht) und ab 12. bin ich in Sydney und den Blue Mountains.
NOOOOOSAAAAA
30.11.2008
Bin jetzt im wunderschoenen Noosa angekommen und hab auch gleich ein paar nette Maedels kennengelernt (Maren aus Passau und Gayle aus London).
Hostel (Halse Lodge, YHA) ist auch total toll. Ein ganz altes Haus (18.Jhd. oder so) und das einzige noch erhaltene Timber-Gebaeude hier in Noosa...
Helle, grosse Zimmer, riesiger Balkon mit Sofas an den Zimmern entlang, Sicht in die Baeume und zum Meer...genial!!
Nur die Kueche sucks, viel zu eng und abends viel zu voll, hab garkein Bock hier zu kochen, ausserdem ist sie total dreckig, ekelig!
01.12.2008 BEACHBEACHBEACH, what else?
02.12.2008
an 6am wird man hier von den total durchgeknallten Voegeln geweckt, die machen einen Laerm das ist nicht zu glauben, aber ich liebe sie...
Bin dann runter an die Bar und habe mir ein Fruehstueck bestellt und da kamen doch glatt zwei Papageien und wollten mir meine erdnussbutter klauen, haben voll in die Packung reingepickt.
Die sind ja so suess!!
03.12.2008
CLIP CLOP TRACKS am Lake Weyba.
Zweistuendiger Ausritt (ich war mal wieder die einzige : ) ) zusammen mit einem total interessanten Aussteigerpaerchen, die seit zwei Jahren zusammen mit ihren Pferden auf einem Grundstueck leben, in einem Wohnwagen unter einem Baum. Haben es sich da ganz niedlich eingerichtet und sind den ganzen tag bei ihren Pferden.
Sie haben sich wirklich echt gut ausgekannt und arbeiten zT auch mit Pferden, die von ihren Besitzern als gefaehrlich oder unkontrollierbar eingeschaetzt werden. Nach einer Stunde hat Lyn das Tier meistens im Griff - es liegt halt doch am Menschen...
War eine wunderschoene Gegend da, sehr gruen, viel Wiesen Baeume...sind auch durch den See geritten, voll schoen, nur mit dem Fuehren war ich noch etwas ueberfordert, Trab hat ganz gut geklappt, einmal bin ich mit meinem Ruecken an einem Ast haengen geblieben und habe mir eine Schuerfwunde geholt, naja, und vom Canter (eine Art Galopp) ganz zu schweigen : )
Lyns Mann meinte ich sollte ganz entspannt bleiben im Canter dann kann man garnicht runter fallen, ok, ich waehrenddessen nur " Bleib entspannt, bleib entspannt, ach du scheisse wann hoert das denn auf..." Aber ich habe mich oben gehalten...
Sie haben sogar Fotos von mir gemacht fuer ihre Homepage, also ein special...
05.12.2008 Scenic Walk und Kayak-Tour Noosa-River
Ihr seht schon, meine Eintraege werden etwas stichpunktartiger und kuerzer, aber das liegt wohl daran dass ich jetzt endlich nach hause moechte und euch das lieber alles selber erzaehlen.
Am letzten Tag bin ich morgens mal recht frueh los, weil ich den Walk machen wollte wenn es noch nicht so heiss ist.
Der Nationalpark beginnt direkt in Noosa und man kann ueberall zu Fuss hin.
Ich bin ein ca. 3km langes Stueck bis zu Hells Gates gelaufen, vorbei an wunderschoenen Straenden, durch den Regenwald, das war einfach nur unglaublich toll.
Ich glaub ich muss wirklich eine Diashow machen wenn ich daheim bin, das kommt so sonst garnicht rueber wenn man es nicht bis ins kleinste Detail erzaehlen mag.
Man laeuft quasi durch den Wald am Meer entlang, der Weg geht etwas erhoeht vom Strand, wodurch man eine gigantische Aussicht hat (Fotos!).
Ich habe endlich meine erste Schildkroete gesehen (wenn auch nur von Weitem, aber immerhin) und an einem der Straende etwa eine Stunde in praller Sonne ein Mosaik gelegt...mal sehen ob ihrs rausfindet : ) too easy!
Nachmittgas habe ich noch eine zweistuendige Noosariver-Tour gemacht, war mal wieder alleine (die zwei Wochen vor den Weihnachtsferien ist in Noosa total tote Hose und in den Ferien ist die Hoelle los) und hatte somit einen Kajak zusammen mit dem Guide.
Es war total schoen!
Noosa ist so ein wenig das Sylt von Australiens Ostkueste, Wahnsinn was da fuer Huetten am Strand stehen, will nicht wissen was manche Leute fuer Geld haben. Aber schoen.
Der Noosa-River geht so ein Stueck in den Ort rein, wodurch man eben an den ganzen Villen vorbei faehrt.
Auf einer Sandbank konnten wir dann (es war gerade Ebbe) die ganze Lagune entlang spazieren und haben sogar noch ein paar Sting-Rays gesehen.
Pelikane sind ja soooooooo riesige Voegel
Das Kayaken hat total viel Spass gemacht, blablabla, hab grad eine Schreibblockade...
Abends nochmal schoen Abendessen in der Hostelbar, zusammen mit meinen zwei schweizer Zimmerkollegen (Ronny und Sybille).
War echt witzig, die Tage vorher war auch noch ein Schweizer (Gael) aus dem franzoesischen Teil da und wir haben uns irgendwie im Dreieck mal auf Englisch, Deutsch, Franzoesisch unterhalten, sodass keiner mehr wusste welche Sprache er gerade spricht und mir sind die einfachsten deutschen Woerter nicht mehr eingefallen.
Bin jetzt im wunderschoenen Noosa angekommen und hab auch gleich ein paar nette Maedels kennengelernt (Maren aus Passau und Gayle aus London).
Hostel (Halse Lodge, YHA) ist auch total toll. Ein ganz altes Haus (18.Jhd. oder so) und das einzige noch erhaltene Timber-Gebaeude hier in Noosa...
Helle, grosse Zimmer, riesiger Balkon mit Sofas an den Zimmern entlang, Sicht in die Baeume und zum Meer...genial!!
Nur die Kueche sucks, viel zu eng und abends viel zu voll, hab garkein Bock hier zu kochen, ausserdem ist sie total dreckig, ekelig!
01.12.2008 BEACHBEACHBEACH, what else?
02.12.2008
an 6am wird man hier von den total durchgeknallten Voegeln geweckt, die machen einen Laerm das ist nicht zu glauben, aber ich liebe sie...
Bin dann runter an die Bar und habe mir ein Fruehstueck bestellt und da kamen doch glatt zwei Papageien und wollten mir meine erdnussbutter klauen, haben voll in die Packung reingepickt.
Die sind ja so suess!!
03.12.2008
CLIP CLOP TRACKS am Lake Weyba.
Zweistuendiger Ausritt (ich war mal wieder die einzige : ) ) zusammen mit einem total interessanten Aussteigerpaerchen, die seit zwei Jahren zusammen mit ihren Pferden auf einem Grundstueck leben, in einem Wohnwagen unter einem Baum. Haben es sich da ganz niedlich eingerichtet und sind den ganzen tag bei ihren Pferden.
Sie haben sich wirklich echt gut ausgekannt und arbeiten zT auch mit Pferden, die von ihren Besitzern als gefaehrlich oder unkontrollierbar eingeschaetzt werden. Nach einer Stunde hat Lyn das Tier meistens im Griff - es liegt halt doch am Menschen...
War eine wunderschoene Gegend da, sehr gruen, viel Wiesen Baeume...sind auch durch den See geritten, voll schoen, nur mit dem Fuehren war ich noch etwas ueberfordert, Trab hat ganz gut geklappt, einmal bin ich mit meinem Ruecken an einem Ast haengen geblieben und habe mir eine Schuerfwunde geholt, naja, und vom Canter (eine Art Galopp) ganz zu schweigen : )
Lyns Mann meinte ich sollte ganz entspannt bleiben im Canter dann kann man garnicht runter fallen, ok, ich waehrenddessen nur " Bleib entspannt, bleib entspannt, ach du scheisse wann hoert das denn auf..." Aber ich habe mich oben gehalten...
Sie haben sogar Fotos von mir gemacht fuer ihre Homepage, also ein special...
05.12.2008 Scenic Walk und Kayak-Tour Noosa-River
Ihr seht schon, meine Eintraege werden etwas stichpunktartiger und kuerzer, aber das liegt wohl daran dass ich jetzt endlich nach hause moechte und euch das lieber alles selber erzaehlen.
Am letzten Tag bin ich morgens mal recht frueh los, weil ich den Walk machen wollte wenn es noch nicht so heiss ist.
Der Nationalpark beginnt direkt in Noosa und man kann ueberall zu Fuss hin.
Ich bin ein ca. 3km langes Stueck bis zu Hells Gates gelaufen, vorbei an wunderschoenen Straenden, durch den Regenwald, das war einfach nur unglaublich toll.
Ich glaub ich muss wirklich eine Diashow machen wenn ich daheim bin, das kommt so sonst garnicht rueber wenn man es nicht bis ins kleinste Detail erzaehlen mag.
Man laeuft quasi durch den Wald am Meer entlang, der Weg geht etwas erhoeht vom Strand, wodurch man eine gigantische Aussicht hat (Fotos!).
Ich habe endlich meine erste Schildkroete gesehen (wenn auch nur von Weitem, aber immerhin) und an einem der Straende etwa eine Stunde in praller Sonne ein Mosaik gelegt...mal sehen ob ihrs rausfindet : ) too easy!
Nachmittgas habe ich noch eine zweistuendige Noosariver-Tour gemacht, war mal wieder alleine (die zwei Wochen vor den Weihnachtsferien ist in Noosa total tote Hose und in den Ferien ist die Hoelle los) und hatte somit einen Kajak zusammen mit dem Guide.
Es war total schoen!
Noosa ist so ein wenig das Sylt von Australiens Ostkueste, Wahnsinn was da fuer Huetten am Strand stehen, will nicht wissen was manche Leute fuer Geld haben. Aber schoen.
Der Noosa-River geht so ein Stueck in den Ort rein, wodurch man eben an den ganzen Villen vorbei faehrt.
Auf einer Sandbank konnten wir dann (es war gerade Ebbe) die ganze Lagune entlang spazieren und haben sogar noch ein paar Sting-Rays gesehen.
Pelikane sind ja soooooooo riesige Voegel
Das Kayaken hat total viel Spass gemacht, blablabla, hab grad eine Schreibblockade...
Abends nochmal schoen Abendessen in der Hostelbar, zusammen mit meinen zwei schweizer Zimmerkollegen (Ronny und Sybille).
War echt witzig, die Tage vorher war auch noch ein Schweizer (Gael) aus dem franzoesischen Teil da und wir haben uns irgendwie im Dreieck mal auf Englisch, Deutsch, Franzoesisch unterhalten, sodass keiner mehr wusste welche Sprache er gerade spricht und mir sind die einfachsten deutschen Woerter nicht mehr eingefallen.
Freitag, 28. November 2008
Sonne, Sonne, Sonne, Wind
28. 11. 2008 juhuuuu
Eigentlich wollte ich heute ja Schnorcheln gehen, aber meine Tour wurde abgesagt weil zu viel Wind war : (
Hoffe morgen ist es besser.
dafuer war ein schoen sonniger, heisser Tag, den ich mit Beachen, Lesen, Einkaufen (verzeiht mir Mama und Papa aber es ist einfach soooo billich hieeeeer : ) ) und am Pool verbracht habe.
Eigentlich wollte ich heute ja Schnorcheln gehen, aber meine Tour wurde abgesagt weil zu viel Wind war : (
Hoffe morgen ist es besser.
dafuer war ein schoen sonniger, heisser Tag, den ich mit Beachen, Lesen, Einkaufen (verzeiht mir Mama und Papa aber es ist einfach soooo billich hieeeeer : ) ) und am Pool verbracht habe.
27.11.2008
meine Laune gerettet hat dann defintitiv der heutige Tag.
ich habe eine Tagestour durch Byrons Umgebung gemacht und zwar endlich mal bei einem richtigen Local. Anthony (31) hat Aboriginie-Abstammung und ist hier aufgewachsen, er hat also direkt miterlebt wie sich byron Bay und Nimbin zu den absoluten Tourihochburgen entwickelt haben.
Nimbin ist ein kleines Dorf, das in den 70ern von Hippies gegruendet wurde, die sich hier in der Gegend angesiedelt haben weil die Grundstuecke damals so guenstig waren.
Und frueher muss Nimbin auch ein echt schoenes Fleckchen Erde gewesen sein, Peace and Happiness everywhere...nur als dann die ersten Touristen kamen und das Doerfchen ueberrannt haben, ist es so langsam den Bach runter gegangen. Tja, und die Drogen haben dann halt ueber die Jahre auch ihre Spuren hinterlassen. Fuer mich ist das Nimbin von Heute ein echt trauriger Ort, mit vielen Menschen, denen man die jahrelange Drogensucht ansieht und die ihres Friedens beraubt wurden. Keine Spur mehr von Flower Power.
Trotzem ist die Gegend um Byron Bay echt wunderschoen.
Durch die doch recht haeufigen Regenfaelle und die fruchtbare Vulkanerde ist hier der Anbau von unzaehligen Fruechten (Bananen, Pfirsiche, Mangos, Guaven, Pflaumen, Kaffee...) und v.a. Macadamianuessen moeglich.
Wir sind an ewig grossen Macadamiaplantagen vorbei gefahren und haben auch ganzganz frische (leckerlecker!!!) kaufen koennen.
Nur leider ist ein Grossteil des Urwaldes der Agragindustrie zum Opfer gefallen.
Ach, ich wuerde so gerne wieder selbst (am besten mit Flo : ) )durch die Gegend fahren, das war schon viel schoener!!!
Am Schluss waren wir noch an einem Wasserfall, an dem man baden konnte und sind ein Stueck durch einen Teil des uebrigen urspruenglichen Regenwaldes gefahren. Das war mal wieder atemberaubend, dieses Gruen, diese riesigen Baeume, die Geraeuschkulisse... das fesselt mich immer total!
Heute war echt eine meiner besten Touren, der Guide war einfach super, hat so viel erzaehlt und gewusst (nur nicht wo der evolutionaere Vorteil des Beutels eines Koalas, Kangaroos etc. liegt, das wuerde mich echt mal interessieren)
- ach, und ich hab ganz vergessen dass er uns auch Boomerang-Werfen beigebracht hat, sehr spassig. Hab mir auch gleich einen gekauft und will es daheim ueben... -
also heute war echt ein super Tag ! (Kann mal bitte jemand die Grossschreibung abschaffen?)
ich habe eine Tagestour durch Byrons Umgebung gemacht und zwar endlich mal bei einem richtigen Local. Anthony (31) hat Aboriginie-Abstammung und ist hier aufgewachsen, er hat also direkt miterlebt wie sich byron Bay und Nimbin zu den absoluten Tourihochburgen entwickelt haben.
Nimbin ist ein kleines Dorf, das in den 70ern von Hippies gegruendet wurde, die sich hier in der Gegend angesiedelt haben weil die Grundstuecke damals so guenstig waren.
Und frueher muss Nimbin auch ein echt schoenes Fleckchen Erde gewesen sein, Peace and Happiness everywhere...nur als dann die ersten Touristen kamen und das Doerfchen ueberrannt haben, ist es so langsam den Bach runter gegangen. Tja, und die Drogen haben dann halt ueber die Jahre auch ihre Spuren hinterlassen. Fuer mich ist das Nimbin von Heute ein echt trauriger Ort, mit vielen Menschen, denen man die jahrelange Drogensucht ansieht und die ihres Friedens beraubt wurden. Keine Spur mehr von Flower Power.
Trotzem ist die Gegend um Byron Bay echt wunderschoen.
Durch die doch recht haeufigen Regenfaelle und die fruchtbare Vulkanerde ist hier der Anbau von unzaehligen Fruechten (Bananen, Pfirsiche, Mangos, Guaven, Pflaumen, Kaffee...) und v.a. Macadamianuessen moeglich.
Wir sind an ewig grossen Macadamiaplantagen vorbei gefahren und haben auch ganzganz frische (leckerlecker!!!) kaufen koennen.
Nur leider ist ein Grossteil des Urwaldes der Agragindustrie zum Opfer gefallen.
Ach, ich wuerde so gerne wieder selbst (am besten mit Flo : ) )durch die Gegend fahren, das war schon viel schoener!!!
Am Schluss waren wir noch an einem Wasserfall, an dem man baden konnte und sind ein Stueck durch einen Teil des uebrigen urspruenglichen Regenwaldes gefahren. Das war mal wieder atemberaubend, dieses Gruen, diese riesigen Baeume, die Geraeuschkulisse... das fesselt mich immer total!
Heute war echt eine meiner besten Touren, der Guide war einfach super, hat so viel erzaehlt und gewusst (nur nicht wo der evolutionaere Vorteil des Beutels eines Koalas, Kangaroos etc. liegt, das wuerde mich echt mal interessieren)
- ach, und ich hab ganz vergessen dass er uns auch Boomerang-Werfen beigebracht hat, sehr spassig. Hab mir auch gleich einen gekauft und will es daheim ueben... -
also heute war echt ein super Tag ! (Kann mal bitte jemand die Grossschreibung abschaffen?)
i`m singing in the rain
Fuck it, I`m NOT!!!
26.11.2008
Es hat hier allen ernstes 24h geregnet, und das wie aus Eimern. Unglaublich, wenn mir das vorher einer haette weiss machen wollen, ich haette es nicht geglaubt.
Aber gut, bleib ich (so wie alle anderen auch) halt im Hostel und machs mir da gemuetlich, lesen, Musik hoeren, aehm, jo, das wars dann auch schon... sobald es regnet ist man hier echt aufgeschmissen.
habe dann zum Glueck einen Australier und zwei Amerikanerinnen vom vorherigen Trivia-Abend (Quizshow) wieder getroffen und mich dann den restlichen Tag mir ihnen unterhalten.
Zwischen zwei Regenguessen sind wir dann mal schnell zum Supermarkt geduest weil wir alle nichts zum essen hatten.
Ja, und das war auch schon mein aufregender zweiter Tag in Byron.
26.11.2008
Es hat hier allen ernstes 24h geregnet, und das wie aus Eimern. Unglaublich, wenn mir das vorher einer haette weiss machen wollen, ich haette es nicht geglaubt.
Aber gut, bleib ich (so wie alle anderen auch) halt im Hostel und machs mir da gemuetlich, lesen, Musik hoeren, aehm, jo, das wars dann auch schon... sobald es regnet ist man hier echt aufgeschmissen.
habe dann zum Glueck einen Australier und zwei Amerikanerinnen vom vorherigen Trivia-Abend (Quizshow) wieder getroffen und mich dann den restlichen Tag mir ihnen unterhalten.
Zwischen zwei Regenguessen sind wir dann mal schnell zum Supermarkt geduest weil wir alle nichts zum essen hatten.
Ja, und das war auch schon mein aufregender zweiter Tag in Byron.
endlich BYRON BAY !!!
25. 11. 2008
Finally, endlich wieder tropische Vegetation (geiles Gefuehl morgens nach der Nachtfahrt im Bus aufzuwachen und als erstes wieder Zuckerrohr zu sehen).
Bin ziemlich fertig, die Naechte im Bus sind halt leider alles andere als erholsam...
komme um 8am in der Arts Factory an und muss bis 11 30 warten bis ich in mein Zimmer kann. aetz!!! schlage die Zeit irgendwie tot und als ich dann endlich denke ich kann mich ins Bett legen ist die Luft im Zimmer so uebel dass ich da jetzt auf keinen Fall schlafen will.
Gut, dann hangel ich mich halt so durch den Tag, bissel Tunnelblick-Bummeln durch die Einkausstrasse (Hilfe, viel zu viele Menschen, va. Teenies - schoolies, die gerade mit der High School fertig sind und jetzt hier feiern...neinneinnein...und eine einzige Autoschlange)
scheisse wo bin ich hier schon wieder gelandet.
fluechte mich wieder ins Hostel und gehe um 8pm ins Bett. YES!!
Finally, endlich wieder tropische Vegetation (geiles Gefuehl morgens nach der Nachtfahrt im Bus aufzuwachen und als erstes wieder Zuckerrohr zu sehen).
Bin ziemlich fertig, die Naechte im Bus sind halt leider alles andere als erholsam...
komme um 8am in der Arts Factory an und muss bis 11 30 warten bis ich in mein Zimmer kann. aetz!!! schlage die Zeit irgendwie tot und als ich dann endlich denke ich kann mich ins Bett legen ist die Luft im Zimmer so uebel dass ich da jetzt auf keinen Fall schlafen will.
Gut, dann hangel ich mich halt so durch den Tag, bissel Tunnelblick-Bummeln durch die Einkausstrasse (Hilfe, viel zu viele Menschen, va. Teenies - schoolies, die gerade mit der High School fertig sind und jetzt hier feiern...neinneinnein...und eine einzige Autoschlange)
scheisse wo bin ich hier schon wieder gelandet.
fluechte mich wieder ins Hostel und gehe um 8pm ins Bett. YES!!
Sonntag, 23. November 2008
CANBERRA
20.11.2008
Canberra ist wirklich so wie alle sagen: LAAAAAAANGWEILIG, hier ist nichts los.
Ich denke zwar wenn man hier wohnt und Leute kennt ist es ganz nett, aber es waere jetzt nicht meine erste Wahl wenn ich nach Oz ziehen wuerde.
Ich konnte bei Saana,einer Bekannten von Flo aus Finnland, und ihren zwei Mitbewohnern John und Jimmy (plus Kater Angus McPuss) schlafen (und das habe ich auch den groessten Teil der Zeit getan : ) )
Canberra ist recht politisch gepraegt, altes und neues Parliament House etc.
Naja, ich bin einfach froh wenn ich morgen frueh endlich in BYRON BAY bin und hoffe dass dieses nastyshitfucking Wetter endlich besser wird!!!
Canberra ist wirklich so wie alle sagen: LAAAAAAANGWEILIG, hier ist nichts los.
Ich denke zwar wenn man hier wohnt und Leute kennt ist es ganz nett, aber es waere jetzt nicht meine erste Wahl wenn ich nach Oz ziehen wuerde.
Ich konnte bei Saana,einer Bekannten von Flo aus Finnland, und ihren zwei Mitbewohnern John und Jimmy (plus Kater Angus McPuss) schlafen (und das habe ich auch den groessten Teil der Zeit getan : ) )
Canberra ist recht politisch gepraegt, altes und neues Parliament House etc.
Naja, ich bin einfach froh wenn ich morgen frueh endlich in BYRON BAY bin und hoffe dass dieses nastyshitfucking Wetter endlich besser wird!!!
Melbourne
13.11.2008
Nach einer Nachtfahrt vom Adelaide nach Melbourne komme ich um 6 30am in der City an und fuehlemich als haette ich die Nacht durchgemacht. Zum Glueck finde ich das Hostel OLEMBIA in St. Kilda ohne Probleme und bekomme um 9 30 mein Zimmer wo ich erst mal bis 13 uhr schlafe...
Das Hostel ist wunderschoen,ein altes Haus, mit antiken Moebeln, gemuetliches Wohnzimmer und liebevoll eingerichtete Zimmer. Sogar einen Kater (Alex the cat) gibt es hier, der mich gleich als erstes begruesst : )
Melbourne ist schon eine andere Dimension als Adi, total voll mit Menschen und sehr busy...zum Glueck bin ich in St. Kilda untergebracht, ein gemuetlicher, schoener Stadteil mit vielen Bars,Restaurants, Shops und Esplanade.
15. - 17.11. 2008 GREAT OCEAN ROAD - GRAMPIANS
Immer wieder ueberraschend welch eine Vielfalt an unterschiedlichen Landschaften Aussie zu bieten hat.
Die Grampians sind eines der aeltesten "Gebirge"der Welt und wirklich beeindruckend.
Nach einer 2h Fahrt kommen wir an unserem ersten Bushwalk an. Total schoen, endlich mal wieder gruen, frische Luft und Voegel um mich herum.
Nur leider geht auf halber Strecke mein Akku leer und dummerweise habe ich nur das Ladekabel, nicht aber das Teil, in das der Akku reingesteckt wird, mit. Das heisst also Great Ocean Road ohne Cam, ich koennte mich ohrfeigen...
Hab mich dann durchgeschnorrt und immer mal wieder die Cam von jmd geliehen...also nur wenige Bilder von der GOR, aber irgendwie war esauch schoen mal alles so auf sich wirken zu lassen und nicht staendig Fotos zu machen, denn live wirkt das alles halt doch noch am besten.
Abends waren auf der Wiese um unsere Cottage Unmengen an Kangaroos und sogar ein niedlicher Echidna. Er hat mich garnicht bemerkt, ist neben mir her gelwatschelt und hat mit seiner Nase nach Ameisen gebuddelt...die sind ja soooo suess!!!
Nur leider war es die ganze Zeit ziemlich kalt und sehr windig, hab mir den A.... agbefroren und bin krank geworden. Hatte am zweiten Abend so starke Kopfschmerzen dass ich abends nicht mehr mit zum Sunset bei den 12 Aposteln bin.
Die Tour war eh so vollgestopft mit Programm dass man keine Zeit hatte alles richtig auf sich wirken zu lassen, ziemliche Hetzerei und ich habe fuer mich beschlossen dass ich jetzt keinen Bock mehr auf diese guided Touren habe sondern lieber wieder was auf eigene Faust mache. So oft faehrt man bei den Touren an tollen Motiven vorbei und aergert sich dass man kein Foto machen konnte. (MISS OUR CHUBBYYYYYYY !!!!! hey Flo 3,5!!!luso)
Nach einer Nachtfahrt vom Adelaide nach Melbourne komme ich um 6 30am in der City an und fuehlemich als haette ich die Nacht durchgemacht. Zum Glueck finde ich das Hostel OLEMBIA in St. Kilda ohne Probleme und bekomme um 9 30 mein Zimmer wo ich erst mal bis 13 uhr schlafe...
Das Hostel ist wunderschoen,ein altes Haus, mit antiken Moebeln, gemuetliches Wohnzimmer und liebevoll eingerichtete Zimmer. Sogar einen Kater (Alex the cat) gibt es hier, der mich gleich als erstes begruesst : )
Melbourne ist schon eine andere Dimension als Adi, total voll mit Menschen und sehr busy...zum Glueck bin ich in St. Kilda untergebracht, ein gemuetlicher, schoener Stadteil mit vielen Bars,Restaurants, Shops und Esplanade.
15. - 17.11. 2008 GREAT OCEAN ROAD - GRAMPIANS
Immer wieder ueberraschend welch eine Vielfalt an unterschiedlichen Landschaften Aussie zu bieten hat.
Die Grampians sind eines der aeltesten "Gebirge"der Welt und wirklich beeindruckend.
Nach einer 2h Fahrt kommen wir an unserem ersten Bushwalk an. Total schoen, endlich mal wieder gruen, frische Luft und Voegel um mich herum.
Nur leider geht auf halber Strecke mein Akku leer und dummerweise habe ich nur das Ladekabel, nicht aber das Teil, in das der Akku reingesteckt wird, mit. Das heisst also Great Ocean Road ohne Cam, ich koennte mich ohrfeigen...
Hab mich dann durchgeschnorrt und immer mal wieder die Cam von jmd geliehen...also nur wenige Bilder von der GOR, aber irgendwie war esauch schoen mal alles so auf sich wirken zu lassen und nicht staendig Fotos zu machen, denn live wirkt das alles halt doch noch am besten.
Abends waren auf der Wiese um unsere Cottage Unmengen an Kangaroos und sogar ein niedlicher Echidna. Er hat mich garnicht bemerkt, ist neben mir her gelwatschelt und hat mit seiner Nase nach Ameisen gebuddelt...die sind ja soooo suess!!!
Nur leider war es die ganze Zeit ziemlich kalt und sehr windig, hab mir den A.... agbefroren und bin krank geworden. Hatte am zweiten Abend so starke Kopfschmerzen dass ich abends nicht mehr mit zum Sunset bei den 12 Aposteln bin.
Die Tour war eh so vollgestopft mit Programm dass man keine Zeit hatte alles richtig auf sich wirken zu lassen, ziemliche Hetzerei und ich habe fuer mich beschlossen dass ich jetzt keinen Bock mehr auf diese guided Touren habe sondern lieber wieder was auf eigene Faust mache. So oft faehrt man bei den Touren an tollen Motiven vorbei und aergert sich dass man kein Foto machen konnte. (MISS OUR CHUBBYYYYYYY !!!!! hey Flo 3,5!!!luso)
Sonntag, 9. November 2008
bald gehts weiter...
08. - 11.11.
nach einem nicht soooo aufregenden wochenende , wenn man von der weihnachtsparade !!!absieht, mit schlechtem wetter (saukalt und regen) geht es am mittwoch weiter nach melbourne.
ich hatte echt zwei tolle wochen hier und habe ganz viele liebe menschen in meinem hostel (109 forever!!!) kennengelernt und nebenbei noch richtig chinesisch kochen gelernt... thanx to my taiwanese friends!!! : )
nach einem nicht soooo aufregenden wochenende , wenn man von der weihnachtsparade !!!absieht, mit schlechtem wetter (saukalt und regen) geht es am mittwoch weiter nach melbourne.
ich hatte echt zwei tolle wochen hier und habe ganz viele liebe menschen in meinem hostel (109 forever!!!) kennengelernt und nebenbei noch richtig chinesisch kochen gelernt... thanx to my taiwanese friends!!! : )
Donnerstag, 6. November 2008
Kangaroo Island
Pick up um 6 10am (gaeeeeehn!!!)...
Mit einer halben Stunde Verspaetung kam dann doch mal der Bus und ein total verpennter Laurence (unser Tourguide) begruesst mich eher bocklos und hilft mir beim Einladen. Ich denke mir:" Na suuuuuper, das kann ja lustig werden..." Wurde es dann auch ab dem ersten Abend : )
Laurence ist aufgetaut und war dann ziemlich cool drauf, eher durchgeknallt, hat die ganze Zeit rumgealbert und die Leute animiert. Ich hab mich des oefteren gefragt was fuer Drogen die hier in Australien haben... : )
Bin auch gleich mit einem deutschen (ach was) Paerchen (Vonny 30, Ronny 34)aus Berlin ins Gespraech gekommen (Hallo ihr beiden!!!! War echt geil mit euch) und wir hatten dann echt jede Menge Spass zusammen.
ok, nun aber zu unserem Intinerary (ich liebe dieses Wort):
03.11.
Der erste Tag war nicht sooooo berauschend. Wir waren nur (1 Israelierin,1 Kandierin, 1 Daene, 3 Deutsche) und es war schweinekalt (ca. 15Grad und windig, ab und zu mal Regen) und wir haben uns alle einen abgefroren. Wir waren nur an einem mehr oder weniger beeindruckenden Strand (also er war schon schoen, aber hier gibt es halt so viele beeindruckende Straende und wenn man erst mal Whitehaven Beach gesehen hat und auf Hinchinbrook Island war (der Film Nims Island - mit Jodie Foster, ich weiss nicht ob er auch daheim im Kino laeuft, wurde uebrigens dort gedreht) dann haut einen so schnell nix mehr um. Ach genau, eine Eukalyptus-Distillerie und eine Langustenfarm haben wir noch besucht (nicht erwaehnenswert).
Dafuer war unsere Cottage, in der wir die erste Nacht geschlafen haben um so besser!
Es war ein richtig schoenes altes, kleines Steinhaus mit einer Holzveranda (Fotos). Von dieser Veranda aus hatte man einen gigantischen Blick ueber eine riesige Gruenflaeche, auf der Abends die Kangaroos grasten, anschliessend Wald und danach das Meer, also echt genial.
Nach dem Abendessen sind wir noch an eine Stelle gefahren wo man im Dunkeln Pinguine beobachten konnte wie sie aus dem Wasser kamen, ueber die Strasse gewatschelt sind und sich in ihren Hoehlen versteckt haben. Echt niedliche Kerlchen.
Auf dem Rueckweg zur Cottage sind wir an der Wiese (ca. 10 Fussballfelder) entlang gefahren und da war dann echt alles voll mit Kangaroos und Wallabees (eine Art kleines Kangaroo), das war der Hammer!!
Wir haben es uns dann noch ein bisschen am Feuer gemuetlich gemacht und sind dann schlafen gegangen.
04.11.
Gemuetliches Fruehstueck bis 9, dann Abfahrt zu Kelly`s Cave (relativ trockene Kalksteinhoehle, die nur in Regenzeiten feucht wird). Ihren Namen hat sie vom Pferd des Entdeckers. Er ist damals mit seinem Pferd Kelly durch einen Schacht in die Hoehle gestuerzt, konnte sich aus dieser alleine befreien, Kelly ist beim Sturz gestorben. Als er mit Verstaerkung zurueck kam um sein Pferd zu bergen war dieses verschwunden und wurde nie wieder gefunden.
Anschliessen haben wir eine weitere Gruppe Leute abgeholt, die nur einen 2Tagestrip machten und waren dann ca 13. Laurence hat sich immer weiter gesteigert und hat die ganze Zeit rumgealbert.
Nach dem Lunch sind wir dann zur Seals Bay gefahren. Das war echt unglaublich. Ueberall am Strand lagen Seeloewen, die sich in der Sonne (ja, es gab mal ein paar Stunden davon!) ausgeruht haben und immer an diesen Ort kommen um 3 Tage (!!!) zu schlafen. Allerdings sind sie davor auch drei Tage nonstop unterwegs um Futter zu fangen.
War echt herrlich diese dicken Wuerste zu beobachten, wie sie da lagen, mal kurz aufschauten, gaehnten und wieder weiter gepennt haben. Echt suess.
Die dritte Station an diesem Tag waren die Remarkable Rocks (Fotos unbedingt anschauen). Das war ja mein Highlight in diesen drei Tagen.
Das ist eine Felsgruppe direkt am Wasser, die durch eine Lavaeruption entstanden sind. Durch Millionen von Jahren Erosion etc. sind diese beeindruckenden Felsformen entstanden.
Mittlerweile hatte es schon wieder angefangen zu regnen.
Als letztes waren wir dann noch am Admirals Arch, wo auch Seeloewen waren, aber nicht so viele wie vorher. Ausserdem war es ziemlich kalt und windig, sodass wir recht bald wieder gefahren sind.
Unsere Unterkunft fuer die zweite Nacht war total schoen. Ein ganz gemuetliches Hostel mit grossem Gemeinschafts-Esszimmer-Kueche und einem Wohnzimmer mit Holzofen, viel Holz und ueberall Pflanzen.
Da es den ganzen Abend durchgeregnet hat haben wir es uns dort gemuetlich gemacht und Video geschaut (Eines ueber Emus und Echidnas - der australische Igel, total niedlich) und anschliessend haben wir uns noch Braveheart reingezogen : ) musste einfach sein!!!
06.11.
ENDLICH SONNE!!!!
Gleich nach dem Fruehstueck ging es los in die Little Sahara (grosse Sandduenen) zum Sandboarden. Wie Snowboarden nur mit einem leichteren Brett und ohne Bindung (nur mit Schlaufe). Das bloede ist nur, dass man keine Kurven sondern einfach nur Schuss faehrt, fand ich ein bisschen langweilig und ausserdem bin ich bei meiner ersten "Abfahrt" voll auf den A**** gefallen...
Aber es war witzig, v.a. die Jungs sind voll abgegangen und Laurence hat sich langsam zum Hoehepunkt gesteigert und hat uns die besten Tricks und Techniken gezeigt wie man die verruecktesten Fotos hinbekommt.
Mit der Zeit wurde es dann etwas windig und wir hatten alle ordentlich Sand in den Haaren, Ohren und sonstwo und sind dann weiter zur Beach gefahren (Chillen!). Das Wasser war saukalt (15Grad oder so) und wir haben es uns einfach im Sand gemuetlich gemacht.
Nach dem Lunch (BBQ - die Bratwuerste hier kann man echt nicht essen...disgusting!!! aehnlicher Level wie das Toastbrot) waren wir noch kurz fuer ein Gruppenfoto an einem Leuchtturm und sind dann zurueck zur Faehre.
Back to Adi waren Vonny, Ronny und ich beim Thai in Cinatown was essen (HUNGEEEER!!!) und haben uns anschliessend nochmal mit dem Rest der Gruppe im Pub getroffen und Obamas Sieg gefeiert : )
Laurence hat nun voll aufgedreht und wir haben alle zusammen nochmal richtig schoen Party gemacht...Pogo um den Billardtisch...
Mit einer halben Stunde Verspaetung kam dann doch mal der Bus und ein total verpennter Laurence (unser Tourguide) begruesst mich eher bocklos und hilft mir beim Einladen. Ich denke mir:" Na suuuuuper, das kann ja lustig werden..." Wurde es dann auch ab dem ersten Abend : )
Laurence ist aufgetaut und war dann ziemlich cool drauf, eher durchgeknallt, hat die ganze Zeit rumgealbert und die Leute animiert. Ich hab mich des oefteren gefragt was fuer Drogen die hier in Australien haben... : )
Bin auch gleich mit einem deutschen (ach was) Paerchen (Vonny 30, Ronny 34)aus Berlin ins Gespraech gekommen (Hallo ihr beiden!!!! War echt geil mit euch) und wir hatten dann echt jede Menge Spass zusammen.
ok, nun aber zu unserem Intinerary (ich liebe dieses Wort):
03.11.
Der erste Tag war nicht sooooo berauschend. Wir waren nur (1 Israelierin,1 Kandierin, 1 Daene, 3 Deutsche) und es war schweinekalt (ca. 15Grad und windig, ab und zu mal Regen) und wir haben uns alle einen abgefroren. Wir waren nur an einem mehr oder weniger beeindruckenden Strand (also er war schon schoen, aber hier gibt es halt so viele beeindruckende Straende und wenn man erst mal Whitehaven Beach gesehen hat und auf Hinchinbrook Island war (der Film Nims Island - mit Jodie Foster, ich weiss nicht ob er auch daheim im Kino laeuft, wurde uebrigens dort gedreht) dann haut einen so schnell nix mehr um. Ach genau, eine Eukalyptus-Distillerie und eine Langustenfarm haben wir noch besucht (nicht erwaehnenswert).
Dafuer war unsere Cottage, in der wir die erste Nacht geschlafen haben um so besser!
Es war ein richtig schoenes altes, kleines Steinhaus mit einer Holzveranda (Fotos). Von dieser Veranda aus hatte man einen gigantischen Blick ueber eine riesige Gruenflaeche, auf der Abends die Kangaroos grasten, anschliessend Wald und danach das Meer, also echt genial.
Nach dem Abendessen sind wir noch an eine Stelle gefahren wo man im Dunkeln Pinguine beobachten konnte wie sie aus dem Wasser kamen, ueber die Strasse gewatschelt sind und sich in ihren Hoehlen versteckt haben. Echt niedliche Kerlchen.
Auf dem Rueckweg zur Cottage sind wir an der Wiese (ca. 10 Fussballfelder) entlang gefahren und da war dann echt alles voll mit Kangaroos und Wallabees (eine Art kleines Kangaroo), das war der Hammer!!
Wir haben es uns dann noch ein bisschen am Feuer gemuetlich gemacht und sind dann schlafen gegangen.
04.11.
Gemuetliches Fruehstueck bis 9, dann Abfahrt zu Kelly`s Cave (relativ trockene Kalksteinhoehle, die nur in Regenzeiten feucht wird). Ihren Namen hat sie vom Pferd des Entdeckers. Er ist damals mit seinem Pferd Kelly durch einen Schacht in die Hoehle gestuerzt, konnte sich aus dieser alleine befreien, Kelly ist beim Sturz gestorben. Als er mit Verstaerkung zurueck kam um sein Pferd zu bergen war dieses verschwunden und wurde nie wieder gefunden.
Anschliessen haben wir eine weitere Gruppe Leute abgeholt, die nur einen 2Tagestrip machten und waren dann ca 13. Laurence hat sich immer weiter gesteigert und hat die ganze Zeit rumgealbert.
Nach dem Lunch sind wir dann zur Seals Bay gefahren. Das war echt unglaublich. Ueberall am Strand lagen Seeloewen, die sich in der Sonne (ja, es gab mal ein paar Stunden davon!) ausgeruht haben und immer an diesen Ort kommen um 3 Tage (!!!) zu schlafen. Allerdings sind sie davor auch drei Tage nonstop unterwegs um Futter zu fangen.
War echt herrlich diese dicken Wuerste zu beobachten, wie sie da lagen, mal kurz aufschauten, gaehnten und wieder weiter gepennt haben. Echt suess.
Die dritte Station an diesem Tag waren die Remarkable Rocks (Fotos unbedingt anschauen). Das war ja mein Highlight in diesen drei Tagen.
Das ist eine Felsgruppe direkt am Wasser, die durch eine Lavaeruption entstanden sind. Durch Millionen von Jahren Erosion etc. sind diese beeindruckenden Felsformen entstanden.
Mittlerweile hatte es schon wieder angefangen zu regnen.
Als letztes waren wir dann noch am Admirals Arch, wo auch Seeloewen waren, aber nicht so viele wie vorher. Ausserdem war es ziemlich kalt und windig, sodass wir recht bald wieder gefahren sind.
Unsere Unterkunft fuer die zweite Nacht war total schoen. Ein ganz gemuetliches Hostel mit grossem Gemeinschafts-Esszimmer-Kueche und einem Wohnzimmer mit Holzofen, viel Holz und ueberall Pflanzen.
Da es den ganzen Abend durchgeregnet hat haben wir es uns dort gemuetlich gemacht und Video geschaut (Eines ueber Emus und Echidnas - der australische Igel, total niedlich) und anschliessend haben wir uns noch Braveheart reingezogen : ) musste einfach sein!!!
06.11.
ENDLICH SONNE!!!!
Gleich nach dem Fruehstueck ging es los in die Little Sahara (grosse Sandduenen) zum Sandboarden. Wie Snowboarden nur mit einem leichteren Brett und ohne Bindung (nur mit Schlaufe). Das bloede ist nur, dass man keine Kurven sondern einfach nur Schuss faehrt, fand ich ein bisschen langweilig und ausserdem bin ich bei meiner ersten "Abfahrt" voll auf den A**** gefallen...
Aber es war witzig, v.a. die Jungs sind voll abgegangen und Laurence hat sich langsam zum Hoehepunkt gesteigert und hat uns die besten Tricks und Techniken gezeigt wie man die verruecktesten Fotos hinbekommt.
Mit der Zeit wurde es dann etwas windig und wir hatten alle ordentlich Sand in den Haaren, Ohren und sonstwo und sind dann weiter zur Beach gefahren (Chillen!). Das Wasser war saukalt (15Grad oder so) und wir haben es uns einfach im Sand gemuetlich gemacht.
Nach dem Lunch (BBQ - die Bratwuerste hier kann man echt nicht essen...disgusting!!! aehnlicher Level wie das Toastbrot) waren wir noch kurz fuer ein Gruppenfoto an einem Leuchtturm und sind dann zurueck zur Faehre.
Back to Adi waren Vonny, Ronny und ich beim Thai in Cinatown was essen (HUNGEEEER!!!) und haben uns anschliessend nochmal mit dem Rest der Gruppe im Pub getroffen und Obamas Sieg gefeiert : )
Laurence hat nun voll aufgedreht und wir haben alle zusammen nochmal richtig schoen Party gemacht...Pogo um den Billardtisch...
ADELAIDE
29.10. - 02.11.08
Adelaide ist total schoen! Es ist nicht so riesig, alles ist so gruen hier und es gibt ganz viele alte viktorianische Gebaeude.
Hab die ersten Tage damit verbracht einfach mal zu Gammeln (Bin hier im Hostel 109 in der Carrington Street - total gemuetlich und familiaere Atmosphaere, wie eine WG), durch die Stadt zu laufen oder mit dem City Loop (kostenlose Circleline in der City) zu fahren und natuerlich ...
Einzukaufen!!!
Shop till you drop sag ich da nur. So gut wie der Euro momentan steht waere man echt bloed wenn man das nicht tun wuerde. Hier gibts T-Shirts von Billabong, Rip Curl... zu Preisen wie sie bei uns vll im HundM sind. Echt genial.
Am 01.11. habe ich noch eine Tagestour ins Barossa Valley (Adelaides Weinberge) gemacht.
Nachdem wir am weltgroessten Schaukelpferd (uninteressant) waren, wo mir ein Kangaroo in einem begehbaren Gehege mein Nutellabroetchen geklaut hat, haben wir bis zum Lunch drei Weingueter besucht, und fast 25 Weine probiert...
Die Gruppe (9 Leute) war innerhalb kuerzester Zeit die besten Freunde (wieso nur??) und wir hatten ne Menge Spass...
Als ich abends ins Hostel zurueck kam hat Pearl (Taiwan) ihren 30. gefeiert und wir mussten uns alle Rock `n Roll-Punk-maessig verkleiden und ich kam nicht darum herum dort auch nochmal ein Bier zu trinken...am naechsten Tag hatte ich natuerlich einen schoenen Hangover...
Adelaide ist total schoen! Es ist nicht so riesig, alles ist so gruen hier und es gibt ganz viele alte viktorianische Gebaeude.
Hab die ersten Tage damit verbracht einfach mal zu Gammeln (Bin hier im Hostel 109 in der Carrington Street - total gemuetlich und familiaere Atmosphaere, wie eine WG), durch die Stadt zu laufen oder mit dem City Loop (kostenlose Circleline in der City) zu fahren und natuerlich ...
Einzukaufen!!!
Shop till you drop sag ich da nur. So gut wie der Euro momentan steht waere man echt bloed wenn man das nicht tun wuerde. Hier gibts T-Shirts von Billabong, Rip Curl... zu Preisen wie sie bei uns vll im HundM sind. Echt genial.
Am 01.11. habe ich noch eine Tagestour ins Barossa Valley (Adelaides Weinberge) gemacht.
Nachdem wir am weltgroessten Schaukelpferd (uninteressant) waren, wo mir ein Kangaroo in einem begehbaren Gehege mein Nutellabroetchen geklaut hat, haben wir bis zum Lunch drei Weingueter besucht, und fast 25 Weine probiert...
Die Gruppe (9 Leute) war innerhalb kuerzester Zeit die besten Freunde (wieso nur??) und wir hatten ne Menge Spass...
Als ich abends ins Hostel zurueck kam hat Pearl (Taiwan) ihren 30. gefeiert und wir mussten uns alle Rock `n Roll-Punk-maessig verkleiden und ich kam nicht darum herum dort auch nochmal ein Bier zu trinken...am naechsten Tag hatte ich natuerlich einen schoenen Hangover...
Time to say Goodbye
28.10.08
Nach einer letzten Nacht im Toddy`s hiess es dann fuer Flo und mich...Airport : (((
Hatte einen ziemlichen Kloss im Hals und der Abschied war echt traurig.
um 11 00 musste er zum Gate Richtung Sydney und fuer mich ging es um 11 40 weiter nach Adelaide.
Nach einer letzten Nacht im Toddy`s hiess es dann fuer Flo und mich...Airport : (((
Hatte einen ziemlichen Kloss im Hals und der Abschied war echt traurig.
um 11 00 musste er zum Gate Richtung Sydney und fuer mich ging es um 11 40 weiter nach Adelaide.
Mittwoch, 5. November 2008
Alice Springs
24.10.08
Flug von Cairns nach Alice Springs.
Von drueckender Tropenschwuele zu trockener Hitze im Outback...
Bekommen gerade noch die letzten zwei Plaetze fuer einen 3-Tagestrip zum Uluru-Nationalpark.
25.10.08
Um 5 Uhr klingelt der Wecker...Bevor wir um 6 abgeholt werden goennen wir uns noch ein richtig schoenes Fruehstueck im Hostel, bestehend aus jeweils zwei Scheiben Weizentoast (oder war es doch Watte?? ), Margarine und Marmelade...pfuiteufel, aber wenigstens hat man was im Magen...
Den ersten Tag fand ich einfach nur schrecklich und dachte "Oh mein Gott, wie soll ich das denn aushalten?". Wir sind 700km durch die Wueste gefahren in einem Bus, den man ansonsten gerade mal fuer einen 15min-Airportshuttle nutzen wuerde, dermassen eng und ungemuetlich, keine Beinfreiheit und besetzt bis zum letzten Platz...und ab netten 35Grad und Knallsonne draussen packsts die Klimaanlage dann auch nicht mehr...
Also ein Heidenspass!!!
Als wir abends an unserem Schlafplatz ankamen habe ich mich um 10 Jahre aelter gefuehlt.
Unterwegs waren wir dann als erstes am Kings-Canyon, war sehr beeindruckend, aber es war so heiss (mittlerweile um die 40Grad), dass wir nicht den interessantesten Teil laufen konnten, sondern nur ca. 15min in den Canyon gelaufen sind.
Dier erste Nacht im Swag:
Ein Swag ist so eine Art Biwack-Sack, in dem man im Freien uebernachtet. Man nutzt ihn als eine Art Uebersack fuer den Schlafsack um nicht so auszukuehlen etc.
Ich bin ja davon ausgegangen, dass wir einen bekommen, der ein Moskitonetz ueber dem Gesicht hat, damit man komplett eingehuellt ist und Schutz hat vor Insekten (netten Skorpionen, Spinnen, Kaefern aber auch Schlangen), die einem in den Schlafsack krabbeln koennetn.
Nur leider war dem nicht so...
Der Swag war am Kopf genau so offen wie ein Schlafsack...das hab ich heute gebraucht!!
Na gut, ich mich also mit Jogginghose und Longsleeve in meinen Schlafsack gepfercht und anschliessend in den Swag, und mir diesen dann schoen ueber den Kopf gezogen, es hiess ja dass die Naechte in der Wueste ziemlich kalt werden koennen. KOENNEN...
Leider hat es nicht sooooo sehr abgekuehlt (ca. 15-18Grad), sodass ich mir in meinem Swag-Schlafsack voll einen abgeschwitzt habe, ich war klatschnass, wollte aber ums verrecken (Spinnen, Schlangen, Skorpione...) nicht raus aus meiner Hoehle und bin staendig vor Hitze aufgewacht.
26.10.08
Am naechsten Morgen: gefuehlte 0 Stunden Schlaf, 5 30 Aufstehen, Fruehstueck im Stehen (Hab jetzt fuer mich rausgefunden, dass es besser ist vom Toastbrot immer das Endstueck-also das, was man daheim immer in der Tuete laesst damit der Rest nicht so austrocknet-esse, weil da wenigstens ein bisschen was zum Beissen dran ist) und 6 00 Weiterfahrt zum Uluru-Kata Tjuta-Nationalpark.
Kata Tjuta: sehr beeeindruckend (Fotos!), ca. zweistuendiger Walk
anschliessen abkuehlen im Pool eines Outback-Resorts (schon ein wenig verrueckt, aber das war mir in dem Moment bei ca. 42 Grad ziemlich egal...)
Sunset am Uluru
Dank unseres super Guides Mike waren wir die erste Gruppe, die am Viewpoint ankam und konnten uns den besten Platz reservieren.
Fotosession (bekloppt was manche fuer Fotos machen, mit Australienflagge und so, wenn die die wenigstens richtig herum halten wuerden)
Nach und nach kamen immer mehr Busse (Mike meinte dass in manchen Zeiten bis zu 2000 Leute da sind!!! Und mache zahlen 700Dollar fuer einen halben Tag!!!! und am Ende sehen sie trotzdem alle nur das Gleiche, egal wieviel sie dafuer gezahlt haben, ob mit Stofftischdecke, Catering und Champagner oder mit Huehnchenpfanne aus improvisierter Kueche, die gleichzeitig auch Gepaeckanhaenger ist-so wie wir : )
Und kaum war die Sonne untergegangen sind die Busse auch schon wieder abgefahren - unglaublich.
Wir waren die letzten und haben noch gewartet bis die Catering-Touris wieder abtransportiert worden sind (ihre Kuehlkisten mit Getraenkeresten haben sie stehen lassen, weil die dann vom Cateringservice abgeholt werden sollten) und haben ihnen (auf den Tip von Mike hin) den uebrigen Wein geklaut : )
Mike war echt super!
Party im Bus (inkl. Lightshow) auf der Rueckfahrt zur Campsite.
Ich hatte keinen Bock diese Nacht nochmal so abzuschwitzen und habe Mike gefragt wie das denn so waere mit den Tieren. Er meinte dass die zwar schon da waeren aber dass sie abhauen sobald sie merken dass da Menschen sind. Das hat mich dann beruhigt und ich habe mich einfach im Schlafsack auf den Swag gelegt , ganz nah neben Flo und unter einem WAHNSINNS STERNENHIMMEL geschlafen wie ein Stein. Das war so toll!
Ein riesen Himmelszelt im wahrsten Sinne des Wortes.
27.10.08
Aufstehen 4 15 (Nein, es war kein Witz von Mike gestern)
Kein Fruehstueck
Auf zum Uluru-Sunrise
9km Boardwalk komplett um den Berg herum, kann echt verstehen wieso er den Aboriginies heilig ist.
Nur hatte ich nach ca. 3/4 des Weges nur einen Gedanken: wie weit ist es noch, ich hab einen scheiss HUNGER!!!!
Dank der letzten beiden Tage war die Tour einfach cool und ich hab mir ab einem bestimmten Punkt einfach nur gedacht:"Ok, das ist jetzt halt das Outback, es ist halt nicht gemuetlich und luxurioes, aber das soll es auch nicht sein, denn dann waere es nicht echt. Ich hab es einfach auf mich einwirken lassen und auch mal diese Art zu Reisen total genossen und es ist sicher ein Trip, den ich nie vergessen werde.
Mike war ein super lockerer Guide, mit dem man Party machen konnte, der aber auch viel ueber die Aboriginies wusste. Auf die Frage ob er denn selbst schonmal auf den Rock gestiegen ist:
"Noooooo, I`m too lazy!"
Flug von Cairns nach Alice Springs.
Von drueckender Tropenschwuele zu trockener Hitze im Outback...
Bekommen gerade noch die letzten zwei Plaetze fuer einen 3-Tagestrip zum Uluru-Nationalpark.
25.10.08
Um 5 Uhr klingelt der Wecker...Bevor wir um 6 abgeholt werden goennen wir uns noch ein richtig schoenes Fruehstueck im Hostel, bestehend aus jeweils zwei Scheiben Weizentoast (oder war es doch Watte?? ), Margarine und Marmelade...pfuiteufel, aber wenigstens hat man was im Magen...
Den ersten Tag fand ich einfach nur schrecklich und dachte "Oh mein Gott, wie soll ich das denn aushalten?". Wir sind 700km durch die Wueste gefahren in einem Bus, den man ansonsten gerade mal fuer einen 15min-Airportshuttle nutzen wuerde, dermassen eng und ungemuetlich, keine Beinfreiheit und besetzt bis zum letzten Platz...und ab netten 35Grad und Knallsonne draussen packsts die Klimaanlage dann auch nicht mehr...
Also ein Heidenspass!!!
Als wir abends an unserem Schlafplatz ankamen habe ich mich um 10 Jahre aelter gefuehlt.
Unterwegs waren wir dann als erstes am Kings-Canyon, war sehr beeindruckend, aber es war so heiss (mittlerweile um die 40Grad), dass wir nicht den interessantesten Teil laufen konnten, sondern nur ca. 15min in den Canyon gelaufen sind.
Dier erste Nacht im Swag:
Ein Swag ist so eine Art Biwack-Sack, in dem man im Freien uebernachtet. Man nutzt ihn als eine Art Uebersack fuer den Schlafsack um nicht so auszukuehlen etc.
Ich bin ja davon ausgegangen, dass wir einen bekommen, der ein Moskitonetz ueber dem Gesicht hat, damit man komplett eingehuellt ist und Schutz hat vor Insekten (netten Skorpionen, Spinnen, Kaefern aber auch Schlangen), die einem in den Schlafsack krabbeln koennetn.
Nur leider war dem nicht so...
Der Swag war am Kopf genau so offen wie ein Schlafsack...das hab ich heute gebraucht!!
Na gut, ich mich also mit Jogginghose und Longsleeve in meinen Schlafsack gepfercht und anschliessend in den Swag, und mir diesen dann schoen ueber den Kopf gezogen, es hiess ja dass die Naechte in der Wueste ziemlich kalt werden koennen. KOENNEN...
Leider hat es nicht sooooo sehr abgekuehlt (ca. 15-18Grad), sodass ich mir in meinem Swag-Schlafsack voll einen abgeschwitzt habe, ich war klatschnass, wollte aber ums verrecken (Spinnen, Schlangen, Skorpione...) nicht raus aus meiner Hoehle und bin staendig vor Hitze aufgewacht.
26.10.08
Am naechsten Morgen: gefuehlte 0 Stunden Schlaf, 5 30 Aufstehen, Fruehstueck im Stehen (Hab jetzt fuer mich rausgefunden, dass es besser ist vom Toastbrot immer das Endstueck-also das, was man daheim immer in der Tuete laesst damit der Rest nicht so austrocknet-esse, weil da wenigstens ein bisschen was zum Beissen dran ist) und 6 00 Weiterfahrt zum Uluru-Kata Tjuta-Nationalpark.
Kata Tjuta: sehr beeeindruckend (Fotos!), ca. zweistuendiger Walk
anschliessen abkuehlen im Pool eines Outback-Resorts (schon ein wenig verrueckt, aber das war mir in dem Moment bei ca. 42 Grad ziemlich egal...)
Sunset am Uluru
Dank unseres super Guides Mike waren wir die erste Gruppe, die am Viewpoint ankam und konnten uns den besten Platz reservieren.
Fotosession (bekloppt was manche fuer Fotos machen, mit Australienflagge und so, wenn die die wenigstens richtig herum halten wuerden)
Nach und nach kamen immer mehr Busse (Mike meinte dass in manchen Zeiten bis zu 2000 Leute da sind!!! Und mache zahlen 700Dollar fuer einen halben Tag!!!! und am Ende sehen sie trotzdem alle nur das Gleiche, egal wieviel sie dafuer gezahlt haben, ob mit Stofftischdecke, Catering und Champagner oder mit Huehnchenpfanne aus improvisierter Kueche, die gleichzeitig auch Gepaeckanhaenger ist-so wie wir : )
Und kaum war die Sonne untergegangen sind die Busse auch schon wieder abgefahren - unglaublich.
Wir waren die letzten und haben noch gewartet bis die Catering-Touris wieder abtransportiert worden sind (ihre Kuehlkisten mit Getraenkeresten haben sie stehen lassen, weil die dann vom Cateringservice abgeholt werden sollten) und haben ihnen (auf den Tip von Mike hin) den uebrigen Wein geklaut : )
Mike war echt super!
Party im Bus (inkl. Lightshow) auf der Rueckfahrt zur Campsite.
Ich hatte keinen Bock diese Nacht nochmal so abzuschwitzen und habe Mike gefragt wie das denn so waere mit den Tieren. Er meinte dass die zwar schon da waeren aber dass sie abhauen sobald sie merken dass da Menschen sind. Das hat mich dann beruhigt und ich habe mich einfach im Schlafsack auf den Swag gelegt , ganz nah neben Flo und unter einem WAHNSINNS STERNENHIMMEL geschlafen wie ein Stein. Das war so toll!
Ein riesen Himmelszelt im wahrsten Sinne des Wortes.
27.10.08
Aufstehen 4 15 (Nein, es war kein Witz von Mike gestern)
Kein Fruehstueck
Auf zum Uluru-Sunrise
9km Boardwalk komplett um den Berg herum, kann echt verstehen wieso er den Aboriginies heilig ist.
Nur hatte ich nach ca. 3/4 des Weges nur einen Gedanken: wie weit ist es noch, ich hab einen scheiss HUNGER!!!!
Dank der letzten beiden Tage war die Tour einfach cool und ich hab mir ab einem bestimmten Punkt einfach nur gedacht:"Ok, das ist jetzt halt das Outback, es ist halt nicht gemuetlich und luxurioes, aber das soll es auch nicht sein, denn dann waere es nicht echt. Ich hab es einfach auf mich einwirken lassen und auch mal diese Art zu Reisen total genossen und es ist sicher ein Trip, den ich nie vergessen werde.
Mike war ein super lockerer Guide, mit dem man Party machen konnte, der aber auch viel ueber die Aboriginies wusste. Auf die Frage ob er denn selbst schonmal auf den Rock gestiegen ist:
"Noooooo, I`m too lazy!"
Mittwoch, 29. Oktober 2008
Hinchinbrook - Alice Springs - Adelaide
Nach einer halben Ewigkeit hab ich endlich mal wieder Zeit und Muse die letzten Monate (aehm, achnee, war ja nur eine woche...) Revue passieren zu lassen.
Von Townsville aus sind wir am 20. 10. nach Cardwell gestartet, von wo aus die Faehre nach Hinchinbrook-Island (zweitgroesster Inselnationalpark von Aus-pro Woche duerfen nur 40 Leute auf die Insel) ging.
21.10.
Morgens um 8 ging dann die Faehre (mit insgesamt 6 Passagieren- 4 davon Deutsche!!! ) los zur Insel und wir haben auch gleich jmd aus Ffm getroffen, Holger 27, mit dem wir uns dann auch die Campsite geteilt haben. (echt schlimm, hier sind nur Deutsche! meine Zimmerkollegen hier sind zB ein Paerchen aus Reichelsheim - ich fass es nicht!)- aber alle total nett.
Nach 2h fahrt sind wir in einem wahnsinns Mangrovenwald (so stelle ich es mir am Amazonas vor) angekommen. von wo aus ein Boardwalk zur Ramsay Bay (Startpunkt des Thornsborne Trail) fuehrte.
Unsere Wanderung ging dann ein Stueck die Bay entlang (die Straende hier sind einfach der Hammer, ewig lang und breit und total einsam) und schliesslich in den Bush (in Australien heisst alles was nicht Kueste ist Bush - fuer europaeische Verhaeltnisse wuerden wir es hier Dschungel nennen).
Einfach total cool, das kann man garnicht in Worte fassen (...Fotos!) Schmale Pfade winden sich durch dichte, riesengrosse Baeume, die mit Lianen umschlungen sind. ein gigantisches gruenes Blaetterdach und ueberall singen die kuriosesten Voegel und am Boden raschelt es staendig weil sich ein kleiner oder auch grosser (bis zu 2m) lizzard (eidechse) aus dem Staub macht.
keine Spur mehr von meinen Zweifeln und Panik bezueglich irgendwelcher gefaehrlicher Tiere und Insekten. Klar gibt es die, aber wir haben bis jetzt noch keine gesehen. es ist also nicht so dass das Viechzeug nur darauf wartet dich anzuspringen. im Gegenteil, meistens sehen einen die Tiere bevor man sie sieht und fluechten dann ganz schnell.
Natuerlich muss man immer ein bissel schauen wo man hintritt aber ansonsten ist das alles halb so wild.
Nach etwa einer Stunde kommen wir wieder am Strand raus (Nina Bay). Hier liegt alles voll mit Kokosnuessen (leider alle leer, die Ratten auf der Insel ) und wir haben auch versucht eine von einer Palme zu werfen...garnicht so einfach, zumal die Nuesse ziemlich hoch haengen und recht fest angewachsen sind. Ich war leider nicht erfolgreich obwohl so eine leere Kokosnuss fast so gut in der Hand liegt wie ein Handball : ) Holger hat dann nach ca. einer halben Stunde eine ungeoeffnete Nuss am Boden gefunden, die wir dann mit zu unserer Campsite genommen haben und Abends beim Sonnenuntergang genossen haben.
Ist echt ein total schoenes Gefuehl wenn man so durchs Dickicht wandert und dann aufeinmal das Meer rauschen hoert, dann weiss man man hat wieder ein Stueck geschafft...ist so ein bissel das Robinson Crusoe Feeling : )
Anschliessend ging es dann weiter Richtung Bolder Bay, wo es mir am meisten Spass gemacht hat. Man kam sich vor wie ein Zwerg an einem Kieselsteinstrand. Alles lag voll mit gleichmaessig runden grossen und riesigen Felsen, ueber die wir klettern mussten.
Anschliessend ging es noch ca eine Stunde durch ein Stueck Bush, in dem es mal vor kurzem (oder langem??) gebrannt hat. hier war nicht das Gruen die dominierenede Farbe sondern eher alles in erdigen Toenen (schwarz die Baumstaemme und braun die vertrockneten Blaetter) und auch von Tieren war kaum etwas zu hoeren, ziemliche Stille, aber die meisten Baeume waren nicht tot, im Gegenteil, die Pflanzen brauchen dass hier um wieder besser wachsen zu koennen)
Wo wir gerade bei den Pflanzen sind:
Beeindruckend sind auch die Paperbark Trees, deren Rinde sich abschaelt wie lauter Papierblaetter, sieht total toll aus und ich glaube man koennte sogar darauf schreiben.
danach - endlich, die Little Ramsay Bay, unser Nachtlager...
bevor wir aber zu der Stelle kamen, an der wir unser Zelt aufbauen konnten, mussten wir noch an einer Lagunenmuendung vorbei (laut Plan: crossing awkward at high tide... half alles nix), an der wir durch ziemlich (bzw. nicht erkennbar) hohes Wasser mussten, indem wir von Fels zu Fels springen mussten. Sind alle ziemlich nass geworden und Flo ist mitsamt seiner Kamera ins Wasser gefallen (war dann hinueber)
Ok, haben dann unser Zelt aufgebaut, Wasser geholt, Essen gekocht (Nasi Goreng aus der Tuete), Sonnenuntergang und ab in die Falle. Naja, nur leider mit dem Schlafen das war so eine Sache:
1. Die Brandung ist unheimlich laut wenn man nur ca. 15m davon entfernt liegt
2. Die Tiere um einen rum machen einen unverschaemten Laerm (Grillen. Voegel, Fledermaeuse, Lizzards, was weiss ich noch was- Millionen!!)
3. Man liegt nur durch eine ca. 1mm dicke Stoffschicht getrennt von dem ganzen Gewimmel
4. sauunbequem und hart
5. unser Zelt stand direkt unter einem (dem einzigen derartigen) Baum, von dem im 30sec-Takt dicke Blueten und Knospen gefallen, aufs Dach von unserem Zelt geknallt und an diesem herunter gerutscht sind...Am naechsten Morgen lagen links und rechts daneben zwei wunderschoene grosse Haufen weisser Blueten : )
22.10.
Fruehstueck, zusammengepackt, Wasser geholt und uns auf den Rueckweg gemacht
(eigentlich wollten wir ja den kompletten Trail bis zum suedlichen Ende machen, aber das hat zeitlich nicht mehr hingehauen. Sind also die gleiche Strecke wieder zurueck gelaufen (war aber nicht weniger interessant, im Gegenteil, man hatte viel mehr zeit um Details zu sehen) und haben uns noch eine Nacht in einem superschoenen Resort (dem einzigen Hotel auf der Insel) in einem Treetop-Bungalow gegoennt (zusammen mit einem deutschen - wie auch sonst- Ehepaar waren wir die einzigen Gaeste !).
Das war einer der schoensten Orte an denen ich bis jetzt in meinem Leben war und das schoenste Hotel!
23.10.
Man wacht morgens auf, schaut aus der Fensterfront- alles gruen! und dahinter blitzt das Meer durch...hab mich gefuehlt wie eine Prinzessin.
Wir hatten dann noch bis 4uhr nachmittags Zeit bis uns die Faehre wieder abgeholt hat und haben bis dahin jede Sekunde genossen, an unserem Privatstrand (Orchid Bay), am Pool mit Cocktails, leckeres Essen, und die Aussicht aus unserem App....einfach ein Traum!
So stelle ich mir meine Flitterwochen vor...
Die Faehre hat uns dann wieder zurueck nach Cardwell gebracht (in die Realitaet : ) ), wo unser geliebter Chubby schon auf uns wartete.
Weiter nach Cairns (das Gras ist hier NEONgruen!!), von wo aus am naechsten Tag der Flug nach Alice Springs ging.
Von Townsville aus sind wir am 20. 10. nach Cardwell gestartet, von wo aus die Faehre nach Hinchinbrook-Island (zweitgroesster Inselnationalpark von Aus-pro Woche duerfen nur 40 Leute auf die Insel) ging.
21.10.
Morgens um 8 ging dann die Faehre (mit insgesamt 6 Passagieren- 4 davon Deutsche!!! ) los zur Insel und wir haben auch gleich jmd aus Ffm getroffen, Holger 27, mit dem wir uns dann auch die Campsite geteilt haben. (echt schlimm, hier sind nur Deutsche! meine Zimmerkollegen hier sind zB ein Paerchen aus Reichelsheim - ich fass es nicht!)- aber alle total nett.
Nach 2h fahrt sind wir in einem wahnsinns Mangrovenwald (so stelle ich es mir am Amazonas vor) angekommen. von wo aus ein Boardwalk zur Ramsay Bay (Startpunkt des Thornsborne Trail) fuehrte.
Unsere Wanderung ging dann ein Stueck die Bay entlang (die Straende hier sind einfach der Hammer, ewig lang und breit und total einsam) und schliesslich in den Bush (in Australien heisst alles was nicht Kueste ist Bush - fuer europaeische Verhaeltnisse wuerden wir es hier Dschungel nennen).
Einfach total cool, das kann man garnicht in Worte fassen (...Fotos!) Schmale Pfade winden sich durch dichte, riesengrosse Baeume, die mit Lianen umschlungen sind. ein gigantisches gruenes Blaetterdach und ueberall singen die kuriosesten Voegel und am Boden raschelt es staendig weil sich ein kleiner oder auch grosser (bis zu 2m) lizzard (eidechse) aus dem Staub macht.
keine Spur mehr von meinen Zweifeln und Panik bezueglich irgendwelcher gefaehrlicher Tiere und Insekten. Klar gibt es die, aber wir haben bis jetzt noch keine gesehen. es ist also nicht so dass das Viechzeug nur darauf wartet dich anzuspringen. im Gegenteil, meistens sehen einen die Tiere bevor man sie sieht und fluechten dann ganz schnell.
Natuerlich muss man immer ein bissel schauen wo man hintritt aber ansonsten ist das alles halb so wild.
Nach etwa einer Stunde kommen wir wieder am Strand raus (Nina Bay). Hier liegt alles voll mit Kokosnuessen (leider alle leer, die Ratten auf der Insel ) und wir haben auch versucht eine von einer Palme zu werfen...garnicht so einfach, zumal die Nuesse ziemlich hoch haengen und recht fest angewachsen sind. Ich war leider nicht erfolgreich obwohl so eine leere Kokosnuss fast so gut in der Hand liegt wie ein Handball : ) Holger hat dann nach ca. einer halben Stunde eine ungeoeffnete Nuss am Boden gefunden, die wir dann mit zu unserer Campsite genommen haben und Abends beim Sonnenuntergang genossen haben.
Ist echt ein total schoenes Gefuehl wenn man so durchs Dickicht wandert und dann aufeinmal das Meer rauschen hoert, dann weiss man man hat wieder ein Stueck geschafft...ist so ein bissel das Robinson Crusoe Feeling : )
Anschliessend ging es dann weiter Richtung Bolder Bay, wo es mir am meisten Spass gemacht hat. Man kam sich vor wie ein Zwerg an einem Kieselsteinstrand. Alles lag voll mit gleichmaessig runden grossen und riesigen Felsen, ueber die wir klettern mussten.
Anschliessend ging es noch ca eine Stunde durch ein Stueck Bush, in dem es mal vor kurzem (oder langem??) gebrannt hat. hier war nicht das Gruen die dominierenede Farbe sondern eher alles in erdigen Toenen (schwarz die Baumstaemme und braun die vertrockneten Blaetter) und auch von Tieren war kaum etwas zu hoeren, ziemliche Stille, aber die meisten Baeume waren nicht tot, im Gegenteil, die Pflanzen brauchen dass hier um wieder besser wachsen zu koennen)
Wo wir gerade bei den Pflanzen sind:
Beeindruckend sind auch die Paperbark Trees, deren Rinde sich abschaelt wie lauter Papierblaetter, sieht total toll aus und ich glaube man koennte sogar darauf schreiben.
danach - endlich, die Little Ramsay Bay, unser Nachtlager...
bevor wir aber zu der Stelle kamen, an der wir unser Zelt aufbauen konnten, mussten wir noch an einer Lagunenmuendung vorbei (laut Plan: crossing awkward at high tide... half alles nix), an der wir durch ziemlich (bzw. nicht erkennbar) hohes Wasser mussten, indem wir von Fels zu Fels springen mussten. Sind alle ziemlich nass geworden und Flo ist mitsamt seiner Kamera ins Wasser gefallen (war dann hinueber)
Ok, haben dann unser Zelt aufgebaut, Wasser geholt, Essen gekocht (Nasi Goreng aus der Tuete), Sonnenuntergang und ab in die Falle. Naja, nur leider mit dem Schlafen das war so eine Sache:
1. Die Brandung ist unheimlich laut wenn man nur ca. 15m davon entfernt liegt
2. Die Tiere um einen rum machen einen unverschaemten Laerm (Grillen. Voegel, Fledermaeuse, Lizzards, was weiss ich noch was- Millionen!!)
3. Man liegt nur durch eine ca. 1mm dicke Stoffschicht getrennt von dem ganzen Gewimmel
4. sauunbequem und hart
5. unser Zelt stand direkt unter einem (dem einzigen derartigen) Baum, von dem im 30sec-Takt dicke Blueten und Knospen gefallen, aufs Dach von unserem Zelt geknallt und an diesem herunter gerutscht sind...Am naechsten Morgen lagen links und rechts daneben zwei wunderschoene grosse Haufen weisser Blueten : )
22.10.
Fruehstueck, zusammengepackt, Wasser geholt und uns auf den Rueckweg gemacht
(eigentlich wollten wir ja den kompletten Trail bis zum suedlichen Ende machen, aber das hat zeitlich nicht mehr hingehauen. Sind also die gleiche Strecke wieder zurueck gelaufen (war aber nicht weniger interessant, im Gegenteil, man hatte viel mehr zeit um Details zu sehen) und haben uns noch eine Nacht in einem superschoenen Resort (dem einzigen Hotel auf der Insel) in einem Treetop-Bungalow gegoennt (zusammen mit einem deutschen - wie auch sonst- Ehepaar waren wir die einzigen Gaeste !).
Das war einer der schoensten Orte an denen ich bis jetzt in meinem Leben war und das schoenste Hotel!
23.10.
Man wacht morgens auf, schaut aus der Fensterfront- alles gruen! und dahinter blitzt das Meer durch...hab mich gefuehlt wie eine Prinzessin.
Wir hatten dann noch bis 4uhr nachmittags Zeit bis uns die Faehre wieder abgeholt hat und haben bis dahin jede Sekunde genossen, an unserem Privatstrand (Orchid Bay), am Pool mit Cocktails, leckeres Essen, und die Aussicht aus unserem App....einfach ein Traum!
So stelle ich mir meine Flitterwochen vor...
Die Faehre hat uns dann wieder zurueck nach Cardwell gebracht (in die Realitaet : ) ), wo unser geliebter Chubby schon auf uns wartete.
Weiter nach Cairns (das Gras ist hier NEONgruen!!), von wo aus am naechsten Tag der Flug nach Alice Springs ging.
Sonntag, 19. Oktober 2008
sooooo, nachdem wir uns jetzt vier tage in townsville bei andy, marion, marc und clarisse ausgeruht haben gehts jetzt weiter nach cardwell zur hinchinbrook-island...
wollen gleich los, deshalb nur kurze grüße,
also uns geht es sehr gut hier, ich sag nur:
sommer, palmen, sonnenschein, was kann schöner sein...
wetter ist echt genial!
gestern waren wir für einen kurzen ausflug auf magnetic island...endlich koalas!!!
echt der hammer, die sitzen direkt am weg auf ihrem baum und schlafen, total süß.
so nah, dass man sie anfassen könnte wenn man wollte. schon sehr verführerisch, sehen ja soooo kuschelig aus und knuddelig...
fotos kommen noch nach, auch von den whitsundays, war echt genial...betties beach ist glaub ich einer der schönsten orte der welt!
also, dann alles liebe und viele grüße aus der ferne, meike
Montag, 13. Oktober 2008
fraser rules!!!
fraser war echt total cool, obwohl das wetter nicht so mitspielen wollte.
wir waren eine gruppe vopn 7leuten und hatten zusammen einen jeep gemietet, mit dem wir auf eigene faust durch die gegend fahren
konnten.
am ersten tag mussten wir uns ziemlich oft freischaufeln, weil wir total oft stecken geblieben sind. nicht so einfach in dem sand auto zu fahren.
aber es ist echt unbeschreiblich 80km am meer entlang zu fahren und nur sand zu sehen.
die erste nacht haben wir direkt in den duenen verbracht, habgen uns burger gemacht und karten gespielt. die gruppe war echt total lustig.
ein spanisch-mexikanisches und ein schwedisches paerchen und ein isralei den spanier hat man kaum verstanden,
weil er so einen krassen akzent gesprochen hat, musste mich total oft deshalb kaputt lachen.
am ersten tag sind wir auch an dem alten wrack (von 1935) vorbei gekommen und waren am lake mc kennzie, aber mir war zu kalt zum baden.
um zum lake zu kommen mussten wir auch erst ca. 7km in die insel reinfahren (durch tiefen sand und holprige wege), was ca. eine stunde (!!!) gedauert hat.
am zweiten tag sind wir am indian head vorbei gekommen und haben an einem total schoenen strand gefruehstueckt und gebadet, da hat mal die
sonne geschienen : ) dann sind wir noch ein stueck weiter zu den champaigne pools gefahren (zwei natuerlich entstandene becken, an denen die wellen sich
brechen aber in denen man sicher baden kann...war sehr witzig und beeindruckend).
dann haben wir in einem aboriginie-campingplatz uebernachtet, war aber nicht soooo besonders, aber gemuetlich.
am letzten tag waren wir dann leider unter zeitdruck (wir mussten die faehre um 12 30 bekommen) und konnten den beeindruckendsten see (lake wabby) nur
kurz besuchen. er ist von einer sandduene gesaeumt, die ca. 1km lang ist, ein umwerfendes bild!!!!!
ach, und dingos haben wir auch ganz oft gesehen, nur leider keine wale, delphine, haie etc.
Dienstag, 7. Oktober 2008
erstes lebenszeichen...
die letzten tage waren ziemlich anstrengend, deshalb erstmal nur ein paar kurze zeilen:
hongkong ist einfach krass, menschen ueber menschen und ein konsumtempel nach dem anderen
sydney waren wir nur ganz kurz (harbour bridge und oper), fuer den rest habe ich dann alleine noch zeit...
gestern flug nach brisbaine, von da eine odyssee zum car-rental
sind dann noch bis zu den glasshouse mountains gefahren und standen um 7uhr vor verschlossenen !!!tueren
am campingplatz...schlafplatz zwischen lkwstrecke und bahngleisen...aber egal, wir waren so muede dass wir
fest geschlafen haben...
jetzt sind wir grad am rainbowbeach angekommen und werden heute einfach nur chillen!!!

die australier sind alle total nett, wo man geht und steht wird man angesprochen und gefragt wo man her kommt
oder ob man hilfe braucht, so wie man es von zuhause nicht kennt.
hongkong ist einfach krass, menschen ueber menschen und ein konsumtempel nach dem anderen
sydney waren wir nur ganz kurz (harbour bridge und oper), fuer den rest habe ich dann alleine noch zeit...
gestern flug nach brisbaine, von da eine odyssee zum car-rental
sind dann noch bis zu den glasshouse mountains gefahren und standen um 7uhr vor verschlossenen !!!tueren
am campingplatz...schlafplatz zwischen lkwstrecke und bahngleisen...aber egal, wir waren so muede dass wir
fest geschlafen haben...
jetzt sind wir grad am rainbowbeach angekommen und werden heute einfach nur chillen!!!

die australier sind alle total nett, wo man geht und steht wird man angesprochen und gefragt wo man her kommt
oder ob man hilfe braucht, so wie man es von zuhause nicht kennt.
Mittwoch, 1. Oktober 2008
Sonntag, 28. September 2008
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